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aktualisiert am
20.12.2011
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Programmübersicht Herbst 2008 |
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25. Oktober |
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! ausverkauft ! |
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Comedy - Kabarett
Beginn 20:30 Uhr
Einlass 19:30 Uhr
Eintritt: 15,– €
www.die
-schwerdtfegers.de |
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Lebenslängliches Dauerduell
„Die Schwerdtfegers feiern
Silberhochzeit “
Seit 25 Jahren besteht nun Ihre Ehe, die seinerzeit nicht nur vom Pfarrer, sondern auch von allen Höhen und Tiefen gesegnet war. Ausgerechnet kurz vor der großen Feier eröffnet Brigitte das "Nagelstübchen Biggi" mit den Rücklagen, die Herbert für seine Rente gespart hatte. Ob das ohne knallharte Auseinander-setzungen abgeht?
Versäumen Sie auf keinen Fall diese neuen, dramatischen Szenen einer Ehe!!!!!! |
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21. November |
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Musik-Comedy
Beginn 20.30 Uhr
Einlass 19.30 Uhr
Eintritt: 15,– €
www.mistcapala.de |


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Sie sind die glücklichsten Menschen Deutschlands !
Musik- und Sprach-Kabarett-Comedy
und da wird gedrückt, geblasen, gequetscht, gezupft:
Auf 96 Tasten, 45 Löchern und genau 288 Saiten, kurzum auf allem, was sich Musikinstrument nennt und nicht in einen Verstärker eingestöpselt werden muß...
Sie singen was das Zeug hält, in Hochform sogar vier-stimmig. Sie lassen die Klarinette jaulen, fetzen auf der Ziehharmonika, bearbeiten Harfe, Mandoline und Brummtopf, schlagen das Hackbrett, traktieren den Kontrabaß, rütteln und schütteln die abenteuerlichsten
Gerätschaften - und das teilweise sogar im Takt. |
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29. November |
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Klezmer- Konzert
Beginn 20.30 Uhr
Einlass 19.30 Uhr
Eintritt 12.- € |

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Shpiel Klezmer, Shpiel
Zwischen Melancholie und Lebensfreude
Klezmer ist typisch jiddische Folkloremusik, die in den verschiedensten Besetzungen meist instrumental gespielt wird. Das Klezmer-Freilach-Ensemble aus Bad Orb widmet sich dieser gefühlvollen Musik und hat in den letzten Jahren mit vielbeachteten Konzerten auf sich aufmerksam gemacht.
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Sonntag, 14. Dezember |
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16:00 Uhr |
EINTRITT FREI !!! |
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Obacht! Hier kommts:
Der eine mag den Fisch gern mit Zitrone,
Der andre isst ihn lieber ohne.
Wer Ketchup über Fritten drückt,
Ist für den Mayo-Fan verrückt.
Dem einen geht es richtig gut,
Wenn aus dem Rumpsteak fließt das Blut.
Was jener dort nicht sehen kann,
Weil gleich fängt er zu kotzen an.
Ihm schmeckt halt Schnitzel ungleich besser,
Wenn ers zerteilt mit seinem Messer.
Der eine strahlt beim Knoblauch essen,
Weil er von Knoblauch schier besessen.
Der andre findet es beschissen,
Will von Knoblauch garnix wissen.
Steht auf gekochte Weinbergschnecken,
Die noch in ihren Häusern stecken.
Streicht Kräuterbutter oben drauf,
Und isst sie -ohne Häuser- auf.
Einer ders mit angesehn,
Kann das nun wirklich nicht verstehn.
Das geht ihm furchtbar auf den Senkel.
Denn er steht mehr auf Fröschleins Schenkel.
Dazu ein guter weißer Wein -
Ach, das lassen wir jetzt lieber sein.
Wir woll´n uns nicht ums Trinken sorgen.
Sonst sitzen wir noch übermorgen.
Machen wirs doch einfach glatt:
Hauptsach´ Jedermann wird satt.
Danke, Herr von Heddernheim. Besser hätten wir das gar nicht ausdrücken können.
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Carl Maria von Heddernheim
Verdichtete Gereimtheiten
Alltagstaugliche Gebrauchspoesie für viele Gelegenheiten
Kauzige Lesung unter dem Adventskranz
Der Bühnendarsteller und Autor Dieter Kögel schlüpft am kommenden Sonntag, 14, Dezember, 16 Uhr, in der Ronneburger Kunsthalle „Gackeleia“ in eine seiner Lieblingsfiguren: Den Poeten Carl Maria von Heddernheim. Aus seinem im Hanauer Cocon-Verlag erschienen Buch „Verdichtete Gereimtheiten“ wird der Dichter gereimte Alltagsminiaturen auch zu weihnachtlichen Themen vortragen. Insbesondere der Anhang des Buches mit „Alltagstauglicher Gebrauchspoesie“ scheint ein Fundus zu sein, um neue Grußtexte zu feierlichen Anlässen an Freunde, Bekannte und Verwandte per Postkarte abzusetzen.
„Der Karpfen in der Badewanne
zieht seinen letzten großen Kreis,
bevor er landet in der Pfanne,
was der Karpfen sehr gut weiß.
So ist es halt am Weihnachtstag,
die Fische überleben kaum,
weil der Mensch gern Karpfen mag,
am liebsten unter´m Weihnachtsbaum.“ |
Auch mit Vorschlägen zu möglichen Neujahrsgrüßen wird der „hessische Wilhelm Busch,“ wie eine Offenbacher Tagszeitung den Dichter betitelte, konstruktive Vorschläge in Reimform offerieren. Natürlich lenkt er auch den Blick auf kleine, alltägliche Dramen, die dem ungeübten Auge entgehen, und ermöglicht vollkommen neue Ansichten einer Welt, die nicht nur von Finanzkrisen geschüttelt wird. Witzige und satirische Betrachtungen von einem Dichter, dem es wichtig ist, immer mal aus dem Strom der Zeit auszusteigen, um das vorbeiflutende Leben in aller Ruhe in Augenschein zu nehmen. Von Kaffeehäusern oder Parkbänken aus. Die „Verdichteten Gereimtheiten“ sind im Anschluss an die Lesung auch käuflich zu erwerben. Ein Weihnachtsgeschenk für 9.90 €, auf Wunsch und ohne Aufpreis auch mit persönlicher Widmung des Herrn von Heddernheim, das noch Platz auf dem Gabentisch hat. Der Eintritt zu der Sonderveranstaltung im Angesicht der dritten brennenden Adventskranzkerze ist frei.
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